{"id":142,"date":"2006-08-18T16:23:28","date_gmt":"2006-08-18T15:23:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.websyte.ch\/wordpress\/?p=142"},"modified":"2006-08-18T16:23:28","modified_gmt":"2006-08-18T15:23:28","slug":"das-glashaus-2-teil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.websyte.ch\/wordpress\/archive\/142","title":{"rendered":"das glashaus \/ 2. teil"},"content":{"rendered":"<p>2002<\/p>\n<p>Der Junge konnte diesen Konflikt nicht l\u00f6sen, da er es nicht begreifen konnte, er war noch zu jung um den Ball gehen zu lassen, aber er war auch zu alt um ihn st\u00e4ndig festzuhalten und zu besch\u00fctzen. Denn der Ball bedarf keines Schutzes, der Ball war genug gross um sich selber zu besch\u00fctzen, um den Gefahren im Garten und auf der Strasse auszuweichen. Der Ball war genug intelligent um nicht in einen Stacheldrahtzaun zu rollen, er wusste auch, dass wenn er die Strasse \u00fcberqueren w\u00fcrde, dass er von Links und Rechts auf die Autos aufpassen musste. Besonders schwierig war es f\u00fcr denn Ball aber, wenn er seinen Jungen sah, dann h\u00fcpfte er auf und ab, da er ihn wirklich mochte. Dieser Ball hatte ein eigenes Leben, eigene Gef\u00fchle und so sprachen der Junge und der Ball sogar miteinander, aber nur in stillen Momenten, in Momenten wo keiner zuh\u00f6rte. Wenn der junge mal traurig war, dann h\u00fcpfte ihm der Ball in die Arme und tr\u00f6stete ihn. Auch wenn der Ball traurig war, dann nahm ihn der Junge ganz fest in die Arme und dr\u00fcckte ihn liebevoll. Die Beiden erz\u00e4hlten sich alles, jeder kannte die Geheimnisse und W\u00fcnsche des andern. Diese Beiden zu trennen bedeutete f\u00fcr Beide nichts Gutes. <\/p>\n<p>fortsetzung folgt\u00e2\u20ac\u00a6..<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2002 Der Junge konnte diesen Konflikt nicht l\u00f6sen, da er es nicht begreifen konnte, er war noch zu jung um den Ball gehen zu lassen, aber er war auch zu alt um ihn st\u00e4ndig festzuhalten und zu besch\u00fctzen. Denn der Ball bedarf keines Schutzes, der Ball war genug gross um sich selber zu besch\u00fctzen, um [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":71,"featured_media":0,"comment_status":"","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-142","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-das-glashaus","missing-thumbnail"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.websyte.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/142","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.websyte.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.websyte.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.websyte.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/71"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.websyte.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=142"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.websyte.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/142\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.websyte.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=142"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.websyte.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=142"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.websyte.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=142"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}